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Trappenkamp-Fahrt 2025

Und ich bin wieder zurück mit den neusten Infos zu der Kennlernfahrt der 5. Klassen 2025. Wir sammelten uns am 7.Oktober 2025 an der Schule, um gemeinsam auf die Busse zu warten.

 

Als wir nach einer Dreiviertelstunde Busfahrt endlich an der Landesturnschule in Trappenkamp ankamen, kämpften wir uns die Treppe hoch mit unseren Koffern und bezogen unsere Zimmer. Es gab Zimmer für 2, 3, 4, 5 oder für 6 Personen.

Anschließend gingen wir zum Mittagessen. Nachdem wir Mittag gegessen hatten, wurden wir auf eine Schnitzeljagd geschickt. Es regnete und unser Aufgabenblatt wurde dabei komplett nass. Allerdings war das nicht schlimm, weil die Informationen auf dem Blatt sowieso größtenteils veraltet waren. Zum Beispiel hieß ein Dönerladen plötzlich komplett anders und da, wo es früher  ein großes Ohr aus Plastik vor einer HNO-Praxis gab, steht heute nichts mehr. Weil es regnete, wir alle nass waren und die Schnitzeljagd nicht funktionierte, durften wir zum Glück vorzeitig zurück. Wir hingen den Rest des Tages in unserer Unterkunft ab und freuten uns über den reich gefüllten Naschi-Automaten.

Am nächsten Tag nach dem Frühstück gingen wir in den Wald zum Erlebnispark. Auf dem Weg dorthin gab es viele Informationstafeln über den Wald und die Tiere und ein Wildschweingehege. Wenn man über deren Gestank und den Krach hinwegsehen konnte, erkannte man, dass sie eigentlich ganz süß sind. Sie ließen sich nicht von uns stören, sondern haben einfach weiter gechillt.

Im Erlebniswald gab es einen hohen Turm zum Klettern und eine Seilrutsche. Außerdem gab es ein Ziegen-Gehege, daneben einen Tunnel aus Büschen. Am meisten hat mir jedoch das Fort Trappenkamp gefallen. Das Fort ist eine Festung aus Holz mit mehreren Türmen, Gängen und Geheimgängen. Um auf die Türme zu gelangen,  musste man eine Leiter hoch klettern. Die Geheimgänge waren eng, aber auch sehr cool. An manchen Stellen musste man sich gebückt oder sogar kriechend fortbewegen. Es gibt drei Möglichkeiten aus dem Fort rauszukommen: Nr.1 ist den Haupteingang, Nr.2 ist der Geheimgang und Nr.3 ist eine Rutsche. Dort haben wir einige Zeit gespielt.

Anschließend waren wir bei einer Vogelflugshow. Es war einfach unglaublich, vor allem der Weißkopfseeadler mit einer Flügelspannweite von um die zwei Meter. Mit nur wenigen Zentimetern Abstand ist er über unsere Köpfe geflogen. Die Trainer der Vögel haben uns etwas über ihn erzählt und der Weißkopfseeadler war sehr beeindruckend.

Am letzten Tag vor der Abreise veranstalteten wir ein Völkerballtunier. Jede Klasse wurde in zwei Teams aufgeteilt, so waren es insgesamt sechs Teams die gegeneinander spielten. Im Finale hieß es am Ende 5b gegen 5b.

Insgesamt blicken wir auf schöne Tage zurück die uns innerhalb der Klassen zusammen geschweißt haben.

Für die Unterkunft gebe ich 5 von 5 Sternen und für das Essen 3 von 5, wobei der Nachtisch es herausgerissen hat.

Besondere Erwähnung muss der Essensaal finden, der mit seinen weißen Tischdecken und weißen Stoffüberzügen an ein Luxushotel erinnerte.

Fotos/Text: Magnus

 

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